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W17 – Pipeline: Vorbearbeitung, menschliche Prüfung, KI-Bewertung und Rückübersetzung als optionale Stufen

Die Lokalisierungs-Pipeline ergänzt den zentralen Übersetzungsschritt um optionale Stufen, die sich jeweils unabhängig pro Engine aktivieren und pro Job überschreiben lassen:

  • KI-Vorbearbeitung vor der Lokalisierung. Ein KI-Agent bereinigt die Quellnutzlast vor der Übersetzung, damit sich ein einzelner Fehler in der Quelle nicht auf alle Zielsprachen überträgt.
  • Menschliche Nachbearbeitung nach der Lokalisierung. Leitet die Übersetzung an einen qualifizierten Übersetzer weiter. Der Job pausiert an einem Webhook, bis die Bearbeitung zurückkommt.
  • KI-Bewertung nach der Lokalisierung. Gleicht die menschliche Ausgabe mit dem Glossar, der Markenstimme und den Anweisungen der Engine ab.
  • Prüfung per Rückübersetzung. Übersetzt die finale Ausgabe zurück in die Ausgangssprache und vergleicht sie. Der Agent markiert semantische Abweichungen nach Schweregrad und korrigiert sie bei größeren oder kritischen Abweichungen automatisch.

Aktivieren Sie nur, was Sie brauchen – den Rest lassen Sie einfach aus.

Max PrilutskiyMax Prilutskiy, CEO & Mitgründer·Veröffentlicht vor 2 Monaten·1 Min. Lesezeit