Die asynchrone Lokalisierungs-Pipeline hat eine neue optionale Stufe: Rephrase für natürlich klingende Texte. Sie läuft direkt nach dem zentralen Lokalisierungsschritt – ein KI-Agent formuliert die Übersetzung so um, dass sie in der Zielsprache wie idiomatische, von Muttersprachlern verfasste Texte klingt. Dabei werden lokale Formulierungen wörtlichen Übertragungen vorgezogen, während Platzhalter, Variablen, Tags und Formatierung exakt unverändert bleiben. Dabei nutzt sie das Glossar, die Markenstimme und die Anweisungen Ihres Engine genauso wie der zentrale Lokalisierungsschritt.
Nachgelagerte Stufen – menschliche Prüfung, Post-Editing, Rückübersetzung – greifen auf die umformulierte Ausgabe zu und arbeiten von dort aus weiter.
Konfigurieren Sie die Funktion im Tab Pipeline Ihres Engine oder überschreiben Sie sie pro Job über pipelineConfig.rephrase. Besonders geeignet für Marketingtexte, Landingpages und andere Oberflächen, bei denen es wichtiger ist, wie ein muttersprachliches Original zu klingen, als nah an der Formulierung des Ausgangstextes zu bleiben. Überspringen Sie sie bei technischen oder rechtlichen Inhalten, bei denen wörtliche Genauigkeit Vorrang hat.
