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Bestehende Übersetzungen

Sie müssen nicht bei null anfangen. Wenn bereits übersetzte Dateien vorhanden sind, arbeitet die CLI nahtlos damit zusammen: Sie ergänzt, was fehlt, und lässt Ihre bestehenden Übersetzungen unverändert.

Richten Sie die Konfiguration auf Ihre vorhandenen Dateien aus#

Legen Sie Quell- und Ziel-Sprachen sowie die Dateimuster so fest, dass sie zu dem Ort passen, an dem Ihre Übersetzungen bereits liegen:

json
{
  "sourceLocale": "en",
  "targetLocales": ["de", "fr"],
  "files": [{ "pattern": "locales/en.json" }]
}

Wenn locales/de.json und locales/fr.json bereits vorhanden sind, bleiben sie unverändert.

Lücken schließen#

bash
lingo push --backfill-missing

--backfill-missing erstellt nur Zielversionen, die fehlen — also für eine Sprache, zu der es noch keine Datei gibt, oder (nach dem ersten Durchlauf) für Schlüssel, die die Engine noch nicht übersetzt hat. Bereits vorhandene Dateien werden nicht überschrieben.

text
✓ Run lfr_a8c...: localized 1 target file(s), 2 already up-to-date.

Bestimmte Werte dauerhaft fixieren#

Wenn einige bestehende Übersetzungen manuell geprüft wurden und sich niemals ändern dürfen, markieren Sie sie mit preservedKeys, damit sie auch bei künftigen Durchläufen unberührt bleiben:

json
{ "pattern": "locales/en.json", "preservedKeys": ["legal.terms"] }

So legt die Lockfile den Grundstein#

Beim ersten Push wird ein Hash jeder Quelldatei in .lingo/lock.json gespeichert. Danach sendet ein normales lingo push nur noch Quellen, die sich geändert haben — Ihre bestehenden Übersetzungen werden also nie erneut gesendet, es sei denn, Sie ändern die Quelle oder erzwingen es. Committen Sie die Lockfile zusammen mit Ihren Übersetzungen. Siehe Konfiguration.

Gezielt überschreiben

--backfill-missing überschreibt nie. Wenn Sie bestehende Übersetzungen bewusst neu generieren möchten (etwa nach einer Änderung am Modell oder an den Anweisungen), verwenden Sie einen gezielten Push mit --force.

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Max PrilutskiyMax Prilutskiy·Aktualisiert vor 10 Tagen·1 Min. Lesezeit